Title Image

„Job-Fit“ – Wie gut passt mein Job zu mir?

 

 

Sie wollen herausfinden,

 

  • ob Ihr aktueller Job gut zu Ihnen passt?
  • inwieweit Ihr Job für Sie eine Profession, Berufung, Passion oder Mission ist?
  • ob ein anderer Beruf Ihren Fähigkeiten besser gerecht wird?
  • auf was es beim „Job-Fit“ ankommt?
  • was Sie konkret tun können, um Ihren beruflichen Zielen näher zu kommen?

 

Dann beginnen Sie jetzt mit unserem Fragebogen, den Sie kostenfrei und unverbindlich herunterladen können.

 

Dieser hilft Ihnen, strukturiert an die Frage nach Ihrem persönlichen „Job-Fit“ heranzugehen. Er basiert auf dem japanischen IKIGAI-Modell, bei dem es im Kern darum geht, dass Menschen einen Sinn im Leben, einen Grund zum Aufstehen brauchen.

 

Damit Ihr Leben nicht am Bürofenster an Ihnen vorüberzieht, nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit und finden heraus, ob Ihr Job (noch) zu Ihnen passt.

 

Sie wollen wissen, wie Ihnen eine Berufsberatung in Köln weiterhelfen kann? Rufen Sie an für ein kostenloses Erstgespräch und informieren sich über unsere Angebote für Berufstätige unter 0170 – 7101102.

 

Ich freue mich auf Sie!

 

Josef Albers
Diplom-Psychologe

 

 

Mehr über IGIKAI erfahren Sie hier:

 

IKIGAI – eine Lebensphilosophie
Was hält einen Menschen jung? Für eine Antwort könnte es sich lohnen, einen Blick auf die japanische Insel Okinawa zu werfen: dort leben so viele über Hundertjährige wie nirgends sonst. Ihnen zufolge hilft es, seinen Sinn im Leben, sein IKIGAI (Iki „Leben“, Gai „Sinn“), gefunden zu haben. Die Bedeutung von IKIGAI ließe sich auch beschreiben als „ein Grund, um morgens aufzustehen“ – ähnlich der französischen Vorstellung einer „joie de vivre“. Es geht dabei sowohl um einen Prozess der Sinnsuche als auch um einen Zustand. Ein Mensch, der sein IKIGAI erreicht hat, versteht sich selbst als gut integriert in die Gesellschaft, zu der er etwas beiträgt, und von der er Wertschätzung erfährt.

 

Die Geschichte von IKIGAI
Schon im japanischen Epos „Taiheike“ aus dem 14. Jahrhundert findet sich der Gedanke von IKIGAI wieder und taucht seitdem in vielen Erzählungen auf. Mit wachsendem Wohlstand Japans rückte die Frage nach einem größeren Sinn immer mehr in den Fokus des Interesses. In den 1960er Jahren wird IKIGAI, auch über die Grenzen Japans hinaus, zu einer Lebensphilosophie, die in zahlreichen Veröffentlichungen aufgegriffen wird. Menschen aus aller Welt setzen sich mit IKIGAI auseinander und entwickeln Modelle mit verschiedensten Grundannahmen. Bei einigen steht die Übernahme einer Rolle in der Gesellschaft im Vordergrund, bei anderen die Ziele und Bedürfnisse des Einzelnen.